Tischtennis-Landesmeisterschaften - Respektable Leistung
Helmstedt. Bei den Tischtennis-Landesmeisterschaften der Altersklasse Schülerinnen A zeigten die Meppenerin Finja Hasters und die Laxtenerin Antonia Joachimmeyer, beide für die Spvg. Oldendorf aktiv, eine achtbare Leistung - auch wenn es nicht ganz für das Siegerpodest reichte. 

Die Meppenerin Finja Hasters wurde in der Vorrunde kaum gefordert und gab auf dem Weg zum Gruppensieg nur einen Satz ab. In der ersten Hauptrunde war sie ähnlich souverän und behauptete sich mit 3:1 gegen Valantina Hassan (TTV Seelze). Lospech führte sie im Viertelfinale auf die spätere Siegerin Seraphine Moser (ebenfalls TTV Seelze), mit der sie gar nicht zurecht kam und klar das Nachsehen hatte.
Auch die Laxtenerin Antonia Joachimmeyer blieb lange im Wettbewerb. In der Gruppenphase hatte sie lediglich Probleme mit Thuy Vy Nguyen (RSV Braunschweig), setzte sich aber in der Verlängerung des Entscheidungssatzes hauchdünn mit 12:10 durch. Im ersten Spiel der Endrunde musste sie gegen Leonarda Mazur (TTV Seelze) ebenfalls an ihre Grenzen gehen, triumphierte jedoch  in Satz fünf nervenstark mit 11:8. Aber auch Antonia Joachimmeyer wurde im Viertelfinale gestoppt, und zwar in vier Sätzen von der späteren Finalistin Viola Blach (RSV Braunschweig).
Im Doppel lief es nicht so gut für die beiden Emsländerinnen. Finja Hasters scheiterte an der Seite der Braunschweigerin Viola Blach bereits im Achtelfinale. Eine Runde später erwischte es auch Antonia Joachimmeyer, die mit Luize Miezite (BW Langförden) relativ gut harmonierte. Das Duo stand gegen Seraphine Moser (TTV Seelze) und Tabea Braatz (MTV Engelbostel) dicht vor dem Sieg, konnte jedoch eine 2:0-Satzführung nicht ins Ziel bringen.